PSA-Parcours
Unfallfolgen spürbar erleben – bevor sie passieren.
Kein Frontalunterricht. Keine Folien. Teilnehmende erleben am eigenen Leib, was passiert, wenn PSA fehlt – und verstehen plötzlich, warum sie sich schützen wollen.

Das Ei mit Helm – das Symbol des PSA-Parcours
Sie kennen das.
PSA vorhanden. Wird nicht getragen. Warum? Weil PSA unbequem ist, wenn man ihren Sinn nicht spürt. Weil «es ist Pflicht» noch nie jemanden überzeugt hat.
Genau hier setzt der PSA-Parcours an.
Statt zu erklären, was die PSA verhindern soll, lassen wir Ihre Teams erleben, was sie verhindert.
An verschiedenen Stationen erleben die Teilnehmenden, wie es sich anfühlt, nach einem Arbeitsunfall mit bleibenden Schäden zu leben – simuliert, sicher und trotzdem nachhaltig einprägend.
Das Ergebnis: Teilnehmende tragen PSA nicht, weil sie müssen. Sondern weil sie verstanden haben, warum.

Die Stationen
Jede Station simuliert eine konkrete Unfallfolge. Die Teilnehmenden spüren am eigenen Körper, was fehlt, wenn die PSA fehlt.
Anweisungen mit Hörverlust
Was passiert, wenn Sie nur die Hälfte verstehen? Im Alltag ärgerlich. Auf der Baustelle gefährlich. An dieser Station erleben Teilnehmende, wie es sich anfühlt, Anweisungen mit simuliertem Hörverlust zu befolgen.

Ein Tag mit einer Hand
Schuhe binden, eine Schraube halten, eine Tasse tragen. Erst wenn die zweite Hand fehlt, versteht man, was Handschutz wirklich bedeutet.

Arbeiten mit unscharfer Sicht
Spezialbrillen simulieren, was ein Holzspan im Auge verursacht: alles verschwommen. Eine einfache Aufgabe wird zur Geduldsprobe. Und plötzlich wird klar, warum die Schutzbrille existiert.

Gehen mit Gehirnerschütterung
Schwindelbrille auf, ein paar Schritte gehen. Die Welt wird unberechenbar. Genau das ist die Realität nach einem Sturz ohne Helm.

Warum der PSA-Parcours wirkt
Erleben statt erklären
Körperliche Erfahrung bleibt länger im Gedächtnis als jede Folie. Der Parcours macht Unfallfolgen spürbar.
Diskussion statt Dozieren
Jede Station löst Gespräche aus. Teilnehmende reflektieren ihr eigenes Verhalten, nicht nur Regeln.
Vom Müssen zum Wollen
Wer die Folgen gespürt hat, trägt PSA nicht aus Pflicht, sondern aus Überzeugung.
Für alle Branchen
Ob Bau, Industrie, Chemie oder Logistik – der Parcours ist branchenübergreifend einsetzbar und individuell anpassbar.
Vor Ort bei Ihnen
Der PSA-Parcours wird bei Ihnen im Betrieb aufgebaut. Kein Transport, kein Aufwand für Ihre Teams.
Lauras Eigenentwicklung
Der PSA-Parcours ist keine Standardmethode. Er ist ein von Laura Dorman selbst entwickeltes Konzept – einzigartig in der Schweiz.
So läuft es ab
Vorgespräch
Wir besprechen Ihre Situation, Ihre Branche und Ihre Ziele.
Planung
Der Parcours wird auf Ihren Betrieb und Ihre Teilnehmenden zugeschnitten.
Durchführung
Laura kommt zu Ihnen, baut den Parcours auf und führt ihn durch.
Reflexion
Gemeinsame Auswertung und Diskussion – was bleibt, was ändert sich?
Für wen?
PSA-Parcours für Ihren Betrieb
Machen Sie den Unterschied: Lassen Sie Ihr Team erleben, warum Schutzausrüstung sich lohnt. Laura meldet sich in der Regel innerhalb von 1–2 Werktagen.
Jetzt PSA-Parcours anfragen