★Einzigartig in der Schweiz

PSA-Parcours

Unfallfolgen spürbar erleben – bevor sie passieren.

Kein Frontalunterricht. Keine Folien. Teilnehmende erleben am eigenen Leib, was passiert, wenn PSA fehlt – und verstehen plötzlich, warum sie sich schützen wollen.

Ei mit Schutzhelm auf rotem Teller – das Symbol des PSA-Parcours

Das Ei mit Helm – das Symbol des PSA-Parcours

Sie kennen das.

PSA vorhanden. Wird nicht getragen. Warum? Weil PSA unbequem ist, wenn man ihren Sinn nicht spürt. Weil «es ist Pflicht» noch nie jemanden überzeugt hat.

Genau hier setzt der PSA-Parcours an.

Statt zu erklären, was die PSA verhindern soll, lassen wir Ihre Teams erleben, was sie verhindert.

An verschiedenen Stationen erleben die Teilnehmenden, wie es sich anfühlt, nach einem Arbeitsunfall mit bleibenden Schäden zu leben – simuliert, sicher und trotzdem nachhaltig einprägend.

Das Ergebnis: Teilnehmende tragen PSA nicht, weil sie müssen. Sondern weil sie verstanden haben, warum.

Laura Dorman in Warnweste und Schutzhelm – bereit für den PSA-Parcours

Die Stationen

Jede Station simuliert eine konkrete Unfallfolge. Die Teilnehmenden spüren am eigenen Körper, was fehlt, wenn die PSA fehlt.

01Gehörschutz

Anweisungen mit Hörverlust

Was passiert, wenn Sie nur die Hälfte verstehen? Im Alltag ärgerlich. Auf der Baustelle gefährlich. An dieser Station erleben Teilnehmende, wie es sich anfühlt, Anweisungen mit simuliertem Hörverlust zu befolgen.

Mann hält Hand ans Ohr – simulierter Hörverlust zeigt die Folgen fehlenden Gehörschutzes
02Handschutz

Ein Tag mit einer Hand

Schuhe binden, eine Schraube halten, eine Tasse tragen. Erst wenn die zweite Hand fehlt, versteht man, was Handschutz wirklich bedeutet.

Bandagierte Hand – die Folge fehlenden Handschutzes am Arbeitsplatz
03Augenschutz

Arbeiten mit unscharfer Sicht

Spezialbrillen simulieren, was ein Holzspan im Auge verursacht: alles verschwommen. Eine einfache Aufgabe wird zur Geduldsprobe. Und plötzlich wird klar, warum die Schutzbrille existiert.

Mann mit Blindenstock – Sehverlust als mögliche Folge fehlenden Augenschutzes
04Kopfschutz

Gehen mit Gehirnerschütterung

Schwindelbrille auf, ein paar Schritte gehen. Die Welt wird unberechenbar. Genau das ist die Realität nach einem Sturz ohne Helm.

Mann mit bandagiertem Kopf und Kopfschmerzen – die Realität nach einem Sturz ohne Helm

Warum der PSA-Parcours wirkt

Erleben statt erklären

Körperliche Erfahrung bleibt länger im Gedächtnis als jede Folie. Der Parcours macht Unfallfolgen spürbar.

Diskussion statt Dozieren

Jede Station löst Gespräche aus. Teilnehmende reflektieren ihr eigenes Verhalten, nicht nur Regeln.

Vom Müssen zum Wollen

Wer die Folgen gespürt hat, trägt PSA nicht aus Pflicht, sondern aus Überzeugung.

Für alle Branchen

Ob Bau, Industrie, Chemie oder Logistik – der Parcours ist branchenübergreifend einsetzbar und individuell anpassbar.

Vor Ort bei Ihnen

Der PSA-Parcours wird bei Ihnen im Betrieb aufgebaut. Kein Transport, kein Aufwand für Ihre Teams.

Lauras Eigenentwicklung

Der PSA-Parcours ist keine Standardmethode. Er ist ein von Laura Dorman selbst entwickeltes Konzept – einzigartig in der Schweiz.

So läuft es ab

01

Vorgespräch

Wir besprechen Ihre Situation, Ihre Branche und Ihre Ziele.

02

Planung

Der Parcours wird auf Ihren Betrieb und Ihre Teilnehmenden zugeschnitten.

03

Durchführung

Laura kommt zu Ihnen, baut den Parcours auf und führt ihn durch.

04

Reflexion

Gemeinsame Auswertung und Diskussion – was bleibt, was ändert sich?

Für wen?

✓Unternehmen mit hoher PSA-Verweigerungsrate
✓Sicherheitsverantwortliche, die mehr als Pflichtschulungen wollen
✓Betriebe, die Akzeptanz statt Kontrolle fördern möchten
✓Teams, bei denen es um echten Kulturwandel geht
✓Sicherheitstage, Gesundheitstage und Aktionstage
✓Führungskräfte, die mit gutem Beispiel vorangehen wollen

PSA-Parcours für Ihren Betrieb

Machen Sie den Unterschied: Lassen Sie Ihr Team erleben, warum Schutzausrüstung sich lohnt. Laura meldet sich in der Regel innerhalb von 1–2 Werktagen.

Jetzt PSA-Parcours anfragen